| Funktechnik
für Rettungsdienst und Feuerwehren im Harz aufgerüstet |26.07.2007| |
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Von Tom
Koch (Volksstimme) Die heißen Sonnenstrahlen der vergangenen
Tage haben die Funktechnik in Athenstedt regelmäßig in die
Knie gezwungen. Bei Temperaturen von bis zu 65 Grad fuhr sich die Anlage
selbsttätig herunter, berichtete gestern Georg Türke. Ein Container,
in den die sensible Anlage der Station im Huy umgesetzt wurde, soll jetzt
für Abhilfe und somit auch für störungsfreiere Funkverbindungen
zwischen den Helfern sorgen, erhofft sich der Brand- und Katastrophenschutzamtsleiter
der Harzer Kreisverwaltung. Dort sei zusätzlich geplant, den Sendemast
zu verlängern, um ein leistungsfähigeres Funknetz nutzen zu
können. Feuerwehren aus dem Nordharz hatten vor kurzem mehrere Sendeausfälle
beklagt.Aufgerüstet wurde laut Türke in dieser Woche auch die
Technik auf dem Brocken. Die Sendeleistung auf Norddeutschlands höchstem
Berg wurde von einer Fachfirma ebenso erhöht. An diesen Arbeiten
beteiligt war mit Henning Möring auch der Chef der Einsatzleitstelle.
Schwierig dabei: Das musste so vorgenommen werden, dass die Funknetze
benachbarter Kreise nicht zusätzlich gestört werden. Unter
besonderen meteorologischen Bedingungen habe es in der Vergangenheit
sogar „Beschwerden“ über den Brockensender aus Leipzig
gegeben. |