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Wernigerode hat mit Strumtief "Kyrill" zu kämpfen |19.01.2007| |
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(rkü) Bereits in den Mittagsstunden waren vereinzelt Feuerwehren des Oberharzes und Wernigerode damit beschäftigt Sturmschäden meist in Form von umgefallen Bäumen zu beseitigen. Ab 17 Uhr waren dann fast der gesamte Oberharz sowie einige Feuerwehren des Unterharzes mit den Folgen des Sturmtiefs "Kyrill" beschäftigt. Von umgestürzten Bäumen eingeschlossene Fahrzeuge, vor allem auf der B81 zwischen Cattenstedt und Hasselfelde und auf den Kreisstraßen nach Altenbrak und Treseburg konnten nur unter schweren Bedingungen weiter kippende Bäume durch die Rettungskräfte bewältigt werden. Teils wurden auch komplette Straßen wie die B27 zwischen Blankenburg und Hüttenrode oder zwischen Hüttenrode und der B81/Almsfeld für den Fahrzeugverkehr gesperrt. Auch die Feuerwehr Blankenburg war mit zwei Löschfahrzeugen einer Drehleiter und einem RW I im gesamten Stadtgebiet mit der Abarbeitung von Einsätzen beschäftigt. Gegen 23 Uhr beruhigte sich die Wetterlage im Landkreis und nur einzelne Wehren müssen noch zu Sturmschäden ausrücken. Personenschäden musste man trotz einiger Einsätze mit PKW-Beteiligung nicht verbuchen. |